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Jahresbericht 2016

Präsidiales
Eine Idee wird Wirklichkeit

 

Mit diesem Jahresbericht dürfen wir über ein neues Angebot berichten. Anfang Oktober 2016 konnten wir in der Überbauung Freihof eine kleine Wohnung dazu mieten. Details dazu finden Sie auf der folgenden Seite. Solche Projekte sind möglich, weil unsere Institution auf gesunden soliden Beinen steht. Wieder dürfen wir Ihnen einen guten Jahresabschluss präsentieren.

Die Stiftung Wohnchetti ist eine konfessionell und politisch unabhängige gemeinnützige Stiftung, die ohne finanzielle Unterstützung durch Gemeinde und Kanton überleben muss. Unser finanzielles Rückgrat sind die Pensionspreise unserer Bewohnerinnen und Bewohner. Glücklichweise konnten wir in den letzten Jahren unsere Zimmer meistens gut besetzen. Eine während längerer Zeit leerstehende Wohneinheit würde unsere Reserven jedoch schnell schmelzen lassen. Nicht immer ist es möglich, sofort wieder einen passenden Bewohner, eine passende Bewohnerin zu finden. Ein gutes Zusammenleben in den Wohngruppen gelingt nur, wenn wir auf eine sorgfältige Zusammensetzung achten.

Zusätzliche Spendengelder helfen uns, Projekte durchzuführen, die nicht durch die laufende Betriebsrechnung abgedeckt sind, wie zum Beispiel Ferien- und Freizeitangebote für die Bewohnerinnen und Bewohner. Beachten Sie dazu den Bericht aus den Wohngruppen.

Ich danke Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, herzlich für Ihre Unterstützung, ihr Vertrauen und ihre Treue. Unseren Mitarbeiterinnen danke ich für ihr grosses Engagement in ihrer täglichen Arbeit und meinen Stiftungsratskolleginnen und -kollegen für ihr Mitdenken bei der Gestaltung unserer Institution.

Hildegard Löhrer, Präsidentin des Stiftungsrates

Betriebsleitung

Bereits im Oktober 1996 erschien im "Anzeiger des Wahlkreises Thalwil" ein Artikel, der die vielfältigen Wohnformen in der damaligen Wohngruppe Tuchhof beschrieb. Daran hat sich bis heute nur wenig verändert.
Ein Dach über dem Kopf, ein Ort an dem man zur Ruhe kommt und wo man die nötige Hilfe erhält, kann für den einen oder anderen gerade das sein, was er im Moment annehmen kann. Die Wohnchetti ist aber auch ein Zuhause, wo ein "Schwatz" zwischendurch, die tägliche grosse Tischrunde zu den Mahlzeiten und gemeinsam gefeierte Festtage dazu gehören. Wieder andere nutzen die angebotene Unterstützung, um mit einem austrittsorientierten Wohntraining Fähigkeiten einzuüben, die ihnen in naher Zukunft ein unabhängigeres Leben ermöglichen sollen.

Gerade diese Vielfalt und die individuelle Betreuung in einem familiären Umfeld haben sich als Stärken der Stiftung Wohnchetti herauskristallisiert. Eine ganz unterschiedliche Zukunftsplanung ist für die Mitbewohner der beiden Wohngruppen selbstverständlich. Das Verständnis für die individuellen Lebensgeschichten und für vielfältigste Wünsche bezüglich der eigenen Selbstbestimmung sind wichtige Pfeiler für das tolerante Zusammenleben in der Wohngruppe.

Seit dem 1. Oktober 2016 ist ein weiteres Puzzlestück zu unserem bunten Betreuungsangebot hinzugekommen. Die Gemeinde Thalwil ermöglichte der Stiftung, im Areal der Wohngruppe Freihof an der alten Landstrasse, eine 1-Zimmer-Wohnung zusätzlich zur bereits bestehenden Grosswohnung zu mieten.
Wie in unseren Studios an der Alpenstrasse wird von den künftigen Bewohnerinnen und Bewohnern dieser Kleinwohnung eine grössere Selbständigkeit erwartet. Gemeinsam mit unseren Mitarbeiterinnen werden die täglichen Hilfestellungen so abgesprochen, dass die vereinbarten Ziele, wie beispielsweise selbständiges Kochen oder regelmässige auswärtige Arbeitseinsätze, in naher Zukunft erreicht werden können. Dank vielseitigem Arbeiten in den eigenen vier Wänden kann der Bewohner eigene Stärken wieder entdecken und seine Fähigkeiten zur Bewältigung des Alltags verbessern, ohne auf den Rückhalt und die Geborgenheit der Wohngruppe verzichten zu müssen. Die gemeinsame Zeit mit den Bewohnern der Wohngruppe bleibt auch weiterhin bestehen. Die Teilnahme an den Mahlzeiten, gemeinsame Aktivitäten und die Erledigung von Haushaltsarbeiten für die ganze Wohngemeinschaft bleiben wichtige Eckpfeiler der Tagesstruktur. Das Wohnen in den Studios und in der Kleinwohnung stärkt die Eigenverantwortung und ermöglicht so die Auseinandersetzung mit der eigenen Zukunft. Die selbständige Gestaltung des eigenen Lebens steht nicht für alle unsere Bewohnerinnen und Bewohner im Vordergrund. Den Wunsch nach mehr Selbstverantwortung und Selbstbestimmung können wir mit der neuen Kleinwohnung jetzt aber noch besser unterstützen und so wesentlich zur Stabilisierung eines neuen Lebensabschnittes und zu einem eigenständigeren Leben beitragen.

Duzis-Kultur

Das Du-sagen wird auch bei uns salonfähiger, verschiedene kürzlich erschienene Presseartikel zum Thema "DUZ-Kultur in Schweizer Unternehmen" zeigen dies deutlich.
Die Wohngruppe Freihof hat sich schon 2015 damit auseinandergesetzt, insbesondere auf Wunsch der jüngeren Bewohner, die diese unkomplizierte Umgangsform aus anderen Wohngruppen bereits kannten. Im 2016 wollte sich auch die Wohngruppe Alpenstrasse diesem Thema stellen. Für unsere Klienten ist das sich duzen untereinander selbstverständlich, die Wohngruppe ist ihr Zuhause und Mitbewohner/ -innen sind oft auch wichtige Ansprechpartner oder Freunde. Auch die Mitarbeitenden und der Stiftungsrat untereinander sind per "Du" und alle schätzen diese kollegiale Umgangsform seit vielen Jahren. Und nun plötzlich diese neu aufkommende Frage...könnte das Duzen zwischen den Betreuerinnen und unseren Klienten die Zusammenarbeit erleichtern? Gemäss unserem Leitbild bieten wir eine Wohnmöglichkeit im kleinen und familiären Rahmen, gehört dazu nicht auch der unkomplizierte Kontakt untereinander, ohne unnötige Distanz? Was heisst "professionelle Distanz" und wie kann ich meinen Betreuungsauftrag erfüllen ohne mich hinter einer "Berufsrolle" zu verstecken.
Solchen Fragen stellten sich alle Mitarbeitenden zu Beginn und wir realisierten, dass die Antworten genau so bunt und unterschiedlich waren, wie unsere Teams in Bezug auf Ausbildung, Erfahrung und Alter zusammengesetzt sind. Einig waren sich aber alle, dass gegenseitiger Respekt nicht von der Anredeform abhängig sei und für ein gutes Funktionieren unserer Wohngruppen ganz andere Werte wichtig seien. Ohne eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und eine beiderseitige Wertschätzung kann unsere Unterstützungsarbeit nur bedingt gelingen. Das "Du" ist in unserer Gesellschaft auch ein Zeichen von Verständnis, persönlicher Anteilnahme und entspannter Atmosphäre und kann helfen, unnötige Distanz abzubauen. Diese Überlegungen führten schlussendlich dazu, dass auch die Wohngruppe Alpenstrasse im Herbst an einer der regelmässigen Haussitzungen die Gläser erhob und auf die neue Anredeform anstiess - und es bis heute nicht bereut!

Vreni Eichenberger, Betriebsleitung

Aus den Wohngruppen
Ferien in der Sonnenstube der Schweiz

Wieso ins Ausland reisen, wenn es auch in der Schweiz schöne Orte gibt? Mit diesem Wissen planten wir unsere Wohnchetti-Ferien in Locarno, mitten im prachtvollen Tessin. Vom 12. bis 15. September war es dann soweit. Im Gegensatz zu unseren letzten gemeinsamen Ferien in Italien war diese Anreise um einiges kürzer, sodass wir einen Zwischenstopp in Bellinzona einlegen konnten. Nach einem interessanten Besuch der Altstadt und von einem kräftigen Mittagessen gestärkt, fuhren wir nach Locarno ins Hotel Dell'Angelo, welches für 3 Tage und Nächte unser Feriendomizil war.

Am Folgetag zog es uns auf den einheimischen Hausberg, den Cardada. Die dortige Passerelle, ein gestalteter Steg, bot uns einen atemberaubenden Rundblick auf den See, das Centovalli und auf einen Teil des Maggiatals. Die durchgestandene Höhenangst einiger Reisender während der Luftseilbahnfahrt wurde so auf eine prachtvolle Weise belohnt.

An unserem letzten Ferientag fuhren wir mit dem Schiff ins benachbarte Italien. Der Wochenmarkt in Luino war während einigen Stunden unser Tageshighlight. So mancher von uns entpuppte sich hier als Schnäppchenjäger. Hin und wieder gelang es uns sogar, an den Warenpreisen zu feilschen.
Was leider alle Ferien so an sich haben - sie gehen viel zu schnell vorbei! Etwas wehmütig, aber trotzdem gut gelaunt, machten wir uns über den San Bernardino gemütlich auf den Heimweg nach Thalwil. Wir werden diese warmen und sonnigen Tage noch lange dankbar als schöne Erinnerungen in unseren Herzen tragen. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an alle Teilnehmenden für das gute Auskommen untereinander und das tolle Gelingen unserer Wohnchetti-Ferien.

Projekt der Wohngruppe Freihof: Freizeitgestaltung als Gruppenentwicklungsprozess

Einen grossen Teil der alltäglichen Arbeiten wie die allgemeine Zimmerbewirtschaftung, Einkaufen, Kochen oder die Budgetverwaltung verrichten unsere Bewohner weitgehend selbständig, sie sind Teil des individuellen Entwicklungsprozesses. Dank der Mithilfe im Haushalt können so auch kleine Fortschritte täglich erlebbar gemacht werden. Im vergangenen Jahr suchten wir in Gesprächen mit unseren Bewohnern neue Unterstützungsangebote, um gemeinsam weitere Schritte in Richtung Selbständigkeit und Ressourcenförderung zu gehen - das Projekt "Freizeitgestaltung" nahm seinen Anfang.

An der Teamsitzung vom 14. März fand der Kick-off statt. Zusammen mit unseren Bewohnern legten wir einen Probelauf fest, den wir sofort starteten. Für das Gartenprojekt wurden zwei Hochbeete gekauft und mit Blumen, Kräutern und Gemüse bepflanzt. Gleichzeitig entwarf und schreinerte ein Bewohner einige Möbelstücke für unseren Wohngruppen-Gartensitzplatz und brachte bestehendes Mobiliar auf Vordermann.
Die Backtermine für Kuchenspenden wurden mit dem gemeinnützigen  "Café International" in Thalwil vereinbart und für die neu geplanten Nähtage fixe Nachmittage abgemacht. Bereits während der Umsetzungsphase waren die Mirwirkenden mt Freude und grossem Engagement dabei.

Das Projekt "Freizeitgestaltung" ist bis anhin ein einziger Erfolg. Die Auswirkungen auf die Bewohner sind äusserst positiv. Alle Mitwirkenden setzen ihre Ressourcen und Fachkenntnisse mit Begeisterung ein, sodass wir dieses Projekt weiterführen werden. Wir freuen uns schon jetzt auf die kommende Gartensaison, die uns hoffentlich Blumen, Kräuter und auch etwas Gemüse aus eigenem Anbau bescheren wird.

Anita Vogel, Gruppenleiterin Wohngruppe Freihof

Interview mit einem Bewohner, der in eine 1-Zimmer-Wohnung der Wohnchetti auf dem Freihofareal umgezogen ist
 

Seit Oktober 2016 wohnst du in deiner neuen Wohnung. Welches war der Grund für den Umzug und was hat sich dabei für dich verändert?

Ruhe - das war für mich der Hauptgrund. In der Wohngruppe ist es oft laut und hektisch, was für mich teilweise schwierig auszuhalten war. Der Gedanke an eine eigene Dusche und Küche war ebenfalls sehr verlockend. Ausserdem sind mir Selbständigkeit und Selbstbestimmung sehr wichtig und ich geniesse die Zeit, die ich in meinen eigenen vier Wänden verbringen kann. Trotzdem bleibe ich in die Gemeinschaft der Wohnchetti eingebunden und nehme am Gruppenleben teil.

Warum gerade diese Wohnform und nicht eine externe Wohnung unabhängig von der Stiftung Wohnchetti?

Mit meinen Schulden und dem kleinen IV-Einkommen ist es für mich fast aussichtslos auf dem Wohnungsmarkt etwas Geeignetes zu finden. Der Hauptgrund aber ist, dass ich gar nicht von der Stiftung Wohnchetti wegziehen möchte. Zum einen ist es meine Gesundheit, die mich daran hindert und zum anderen ist die Unterstützung durch die Stiftung Wohnchetti sehr wichtig. Die Geborgenheit des betreuten Wohnens sowie die Ansprechpersonen vermitteln mir Sicherheit die mir gut tut. Die geregelte Tagesstruktur und das Essen in der Gruppe geniesse ich sehr.

Wie hat sich das betreute Wohnen auf dein Wohlbefinden ausgewirkt?

Hier fühle ich mich gefördert und nicht überfordert. Ich konnte viel lernen und ohne Druck an der internen Tagesstruktur teilnehmen. Dadurch habe ich in meiner schwierigen Lebenssituation mehr Lebensqualität bekommen. Die Chancengleichheit und gleichberechtigte Teilhabe unter anderem am Gruppenleben helfen mir als psychisch erkranktem Mensch, die Reintegration in die Gesellschaft zu finden.

Die Fragen stellte Anita Vogel, Wohngruppe Freihof

Stiftungsrat

Neben der strategischen Arbeit geniessen die Mitglieder des Stiftungsrates die gemeinsamen Aktivitäten mit den Mitarbeiterinnen und den Bewohnerinnen und Bewohnern sehr.

Den Start machte der Grillabend bei der Stumpenhölzlimooshütte. In den Wohngruppen wurde gerüstet und gebacken für ein tolles Salatbuffet und feine Desserts. Dazu mundeten die Würste herrlich. Ungezwungene Gespräche und fröhliches Geniessen rundeten den sonnigen Ausflug in die Natur ab.

Der Abend im Openair-Kino Sihlwald gehört schon zu den Fixpunkten im Jahr und wird von den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie den Mitgliedern des Stiftungsrates gleichermassen geschätzt. Der herzerwärmende Film "Schellenursli berührte alle und es war ein toller Abend.

Auch den Beginn der Adventszeit feierten wir stimmungsvoll in der Waldhütte. Sogar ein Samichlaus fand den Weg zur Gruppe und sorgte mit launigen Worten für Fröhlichkeit und Unterhaltung. Herzlichen Dank allen, die mit ihrem Einsatz und Engagement all diese wertvollen Begegnungen ermöglichten.

Elsbeth Kuster, Stiftungsrätin

Finanzen:
Erfolgsrechnung und Bilanz

Da die Auslastung der betreuten Wohngruppen wiederum sehr gut war, können wir auf ein äusserst erfolgreiches Jahr mit einem leicht höheren Gewinn von CHF 91'844 zurückblicken.

Die beiden von der Stiftung Wohnchetti betreuten Wohngruppen bieten für 10 respektive 7 Personen Zimmer und Studios mit unterschiedlicher Betreuungintensität an. Wie bereits erwähnt, konnten wir neu eine kleine Wohnung dazu mieten, welche unser Angebot sinnvoll ergänzt.

Ohne eine kontinuierliche hohe persönliche Dienstleistungsbereitschaft aller Mitarbeitenden wäre es nicht möglich einen solchen Betrieb aufrecht zu erhalten. Wir sind daher auch sehr stolz, dass sich dieses Engagement nicht nur in den verschiedenen positiven Feedbacks der Bewohner zeigt, sondern sich auch im finanziellen Resultat widerspiegelt.

Iris Mall, Stiftungsrätin

                                                           

2016 wurden wir von den folgenden Spenderinnen und Spendern unterstützt. Wir bedanken uns herzlich bei:

E. Baumgartner, Kilchberg; M. und B. Bürgler, Thalwil; Ev.-ref. Kirchgemeinde Thalwil; 
P. Frei, Wettingen; C. und S. Gick, Herrliberg; S. Graf, Unterlunkhofen; M. Grüter, Kilchberg; 
R. und A. Hegner, Brunnen; A. Huber, Zürich; N. Jucker-Wegelin, Unterlunkhofen;
Kölli-Beck, Thalwil; J. und R. Krauer, Diemtigen; S. Kriesemer, Thalwil;
H. und M. Langenegger, Gattikon; H. und B. Meier, Thalwil; H. und T. Metger, Thalwil; 
K. Ortmayr, Kafi Glettise, Wädenswil; Pro Senectute Thalwil; Renova Küchen und Handels AG, Thalwil; Röm.Kath. Kirchgemeinde Thalwil; H. und S. Scheller, Thalwil; Dr. med.
U. Seefeld, Rüschlikon; Stauffacherinnenbund Thalwil; A. Thomas, Steckborn; U. Vingnaes-
Bolliger, Thalwil;  

Organisation der Stiftung 2017
Stiftungsrat
Hildegard Löhrer
Präsidentin und Ressort Betrieb
Langrütistrasse 15, 8800 Thalwil
Tel. 044 721 03 54
 
Elsbeth Kuster
Vizepräsidentin und Ressort Bewohner
 
Guido Schnelli
Ressort Personal
 
Iris Mall
Ressort Finanzen
 
Christin Bloch
Ressort Öffentlichkeitsarbeit
 
Betriebsleitung
Vreni Eichenberger
 
Gruppenverantwortliche
Anita Vogel, Wohngruppe Freihof
Helga Wittstock, Wohngruppe Alpenstrasse
 
Betreuerinnen
Sibylle Dossenbach
Ruth Gonzalez-Brändli
Patrizia Grasselli-Haldi
Pia Meyer

Rita Spörri
 
Weitere Mitarbeiterinnen
Christa Ediz, Aushilfe
Lisa Flisch, Aushilfe
Marianne Keller, Rechnungsführung
Gospa Rakovic, Reinigungsfrau
Vesna Rakovic, Reinigungsfrau
Marica Stepic, Reinigungsfrau
 
Revisionsstelle
Audit Treuhand AG, Horgen 
           
Adresse
Stiftung Wohnchetti
Alpenstrasse 24
8800 Thalwil
Tel. 044 720 20 16
info@wohnchetti.ch / www.wohnchetti.ch

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