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Jahresbericht 2017

Präsidiales
Nur wer sein Ziel kennt findet den Weg

 

Im Herbst 2017 hat sich der Stiftungsrat mit der Geschäftsleitung zu einer Strategietagung zusammengefunden. Unser Ziel war es, eine Vision für die künftige Ausrichtung der Stiftung Wohnchetti zu entwickeln. Unter professioneller Leitung diskutierten wir grundlegende Entwicklungstendenzen und die möglichen Auswirkungen.

Dabei hat sich herausgestellt, dass wir mit dem bisherigen Konzept gut gefahren sind, dieses aber Ausbaupotenzial hat. Immer häufiger wünschen einzelne Bewohnerinnen und Bewohner mehr Autonomie und Privatsphäre. Bereits im Laufe der letzten zwei Jahre konnten wir zwei kleine Wohnungen dazu mieten und so den Ausbau des betreuten Einzelwohnens realisieren. Dieses zusätzliche Angebot ist sehr erfolgreich und vielversprechend. Die Bewohner dieser Wohnungen konnten dank mehr Eigenständigkeit neue Fähigkeiten entwickeln, ohne auf die wichtige Unterstützung durch die Wohngruppen verzichten zu müssen.

Unser bisheriges Hauptziel, dank den Wohngruppen unseren Bewohnerinnen und Bewohnern Sicherheit und Stabilität zu geben, soll auch weiterhin im Vordergrund stehen. Gleichzeitig möchten wir die Möglichkeit prüfen, das betreute Einzelwohnen auszubauen und so dem Wunsch unserer Klienten nach mehr Eigenständigkeit und einer selbständigen Alltagsgestaltung nachzukommen.

Wie erfolgreich wir bei der Suche nach diesen Studios oder Kleinwohnungen sein werden, wird sich zeigen, ist doch der Wohnungsmarkt in unserer Region ziemlich angespannt.

Es bleibt mir einmal mehr, Ihnen liebe Spenderinnen und Spender ganz herzlich für Ihre Unterstützung zu danken. Euch liebe Mitarbeiterinnen und dem Stiftungsrat danke ich für den engagierten Einsatz zum Wohl unserer Bewohnerinnen und Bewohner.

Hildegard Löhrer, Präsidentin des Stiftungsrates
 

Betriebsleitung

Die Wichtigkeit einer sinnvollen Tagesstruktur ist unbestritten. Sie hat Auswirkungen auf das tägliche Wohlbefinden, die Gesundheit und das Selbstwertgefühl und ermöglicht zudem soziale Kontakte und eine Teilnahme am gemeinschaftlichen Leben.
Wichtige Eckpfeiler des Alltags in den Wohngruppen der Stiftung Wohnchetti sind die gemeinsamen Mahlzeiten am Mittag und am Abend, die Erledigung der hausinternen Ämtli sowie individuelle Termine bei Therapeuten oder Ärzten. Rund ein Drittel unserer Klientinnen und Klienten arbeitet zudem stundenweise auswärts, meist in einem betreuten Arbeitszentrum, ein weiterer Drittel ist pensioniert und AHV-Bezüger.

Wie in einer Grossfamilie fallen auch in den Wohngruppen eine Vielzahl von täglichen Arbeiten an. Begleitet, angeleitet oder mit grosser Selbständigkeit erledigen unsere Klientinnen und Klienten ihre Aufgaben. Sie planen die Mahlzeiten, gehen Einkaufen, decken den Tisch, Kochen das Mttag- oder Abendessen oder übernehmen den Abwasch. Viele anfallende Arbeiten werden durch den Ämtliplan geregelt und je nach individueller Möglichkeit verteilt. Berücksichtigt werden der Umfang der auswärtigen Arbeit, gesundheitliche Einschränkungen aber auch individuelle Zielsetzungen und Wünsche.
Die täglichen Arbeiten können Bechäftigung aber auch Förderung sein. Lebenspraktische Fähigkeiten werden wiederentdeckt oder neu entwickelt und sind ein ideales Trainingsfeld auf dem Weg zu mehr Selbständigkeit. Durchhaltevermögen, Zuverlässigkeit und Kritikfähigkeit sind nur einige von vielen Eigenschaften, die geübt und gestärkt werden können. Das bisherige berufliche Können oder Freude an bestimmten Arbeiten können zu Gunsten der Wohngruppe wieder aktiviert werden. Bei uns entstehen so herrliche Sonntagsessen, resultieren blitzblank geputzte Fensterscheiben, dekorativ bemalte Wände oder neu aufgefrischte Möbelstücke.

Zur individuellen Tagesstruktur gehört, nebst der Reinigung des eigenen Zimmers, auch die Erledigung der Wäsche. Eng begleitend oder leicht unterstützend stehen unsere Betreuerinnen auch hier, je nach Möglichkeit oder je nach Tagesform unseren Bewohnerinnen und Bewohnern, zur Seite. Dank der wechselnden Zusammensetzung der Wohngruppen sowie der Betreuungsteams kommen immer wieder frische Ideen zur Gestaltung der Tagesstruktur hinzu. Beispiele für solche Initiativen sind die gemeinsamen Nähstunden, das Kuchenbacken für das Café International sowie der Gemüseanbau im eigenen Hochbeet in der Wohngruppe Freihof oder die gemeinsame Turn- und Bewegungsstunde in der Wohngruppe Alpenstrasse, angeregt und angeleitet von einer langjährigen Freiwilligen.

Dank einer ausgezeichneten Zusammenarbeit mit unterstützenden Fachstellen und unseren Klientinnen und Klienten konnten in den letzten drei Jahren auch mehrere interne Arbeitsangebote geschaffen werden. Solche Beschäftigungsstrukturen können für unsere Klienten "Türöffner" auf dem Arbeitsmarkt sein und uns als Institution eine noch bessere Unterstützungsmöglichkeit und Nachbegleitung unserer Klienten ermöglichen.

Personelles

Während mehr als zehn Jahren hat Lisa Flisch als Aushilfsbetreuerin in beiden Wohngruppen mit viel Engagement mitgearbeitet und manche Lücke in unserem Arbeitsplan spontan und flexibel ausgefüllt. Im April begann für sie mit der wohlverdienten Pensionierung ein neuer Lebensabschnitt. Wir danken Lisa Flisch für ihre langjährige Mitarbeit, für ihre Herzlichkeit und für den Respekt, den sie unseren Bewohnerinnen und Bewohnern immer entgegenbrachte.

Auch im vergangenen Jahr haben unsere Mitarbeiterinnen die Möglichkeit genutzt, mit Unterstützung der Stiftung diverse Fortbildungen zu besuchen und Weiterbildungen abzuschliessen. Anita Vogel schloss erfolgreich ihre Ausbildung zur Bereichsleiterin in sozialen und sozialmedizinischen Institutionen ab und wird im kommenden Jahr die Ausbildung zur Institutionsleiterin in Angriff nehmen.
Ruth Gonzalez-Brändli krönte ihre Ausbildung als Haushaltleiterin mit dem eidg. Fachausweis.

Vreni Eichenberger, Betriebsleitung
 

Aus den Wohngruppen

Respekt gegenüber Menschen aus unterschiedlichen Lebenswelten

Die Stiftung Wohnchetti betreut Menschen aus unterschiedlichen Lebenswelten und damit aus einer eigenen Wirklichkeit, die erlebt, erfahren und erlitten worden ist. Dem Begriff "Respekt" mit all seinen Facetten kommt dabei eine grosse Bedeutung zu. Denn unsere Klientel braucht Anerkennung, Wertschätzung und Aufmerksamkeit in hohem Masse - als wichtige Basis, um wieder ein Selbstwertgefühl zu entwickeln und sich so in den "normalen" Alltag reintegrieren zu können.

Oftmals befindet sich unsere Klientel beim Eintritt in einer instabilen Lebenssituation. Das langfristige Ziel der Stiftung Wohnchetti ist es deshalb, sie mit Rücksicht auf ihre vorhandenen Kompetenzen sowie auf die betrieblichen Ressourcen individuell zu fördern. Langjährige Erfahrungen zeigen uns, dass Menschen während ihren psychosozialen Entwicklungsphasen lernen, ihr bisheriges Leben zu akzeptieren und es dabei mit allen positiven und negativen Erlebnissen und Ereignissen annehmen können. Auf diese Weise gewinnen sie eine innere Ruhe, die für eine gesundheitliche Stabilisation unerlässlich ist.

Wenn ich unsere Bewohnerinnen und Bewohner befrage, was sich seit dem Eintritt in die Stiftung Wohnchetti geändert hat, so sprechen die Meisten ihr neues Umfeld an. Unterstützung zu bekommen, sich verstanden zu fühlen und dabei ein wohliges, warmes und familiäres Zuhause haben zu dürfen, löst bei ihnen ein Gefühl der Dazugehörigkeit aus.

Jeder Mensch entwickelt sich anders. Es braucht viel Zeit, um die Lebenswelt der Klientel kennen und verstehen zu lernen. Wir versuchen dabei stets auf gleicher Augenhöhe einen gemeinsamen Weg auszuarbeiten. Wenn Plan A nicht funktioniert - hat das Alphabet 25 weitere Buchstaben. Nehmen wir zum Beispiel den Buchstaben J wie Jakobsweg. Im Juni 2017 trat einer unserer Bewohner zusammen mit einem Freund den Jakobsweg an und kehrte einen Monat später mit einem Rucksack voller neuer Erfahrungen zurück zu uns in die Wohngruppe. Für diese Jahr plant er bereits die nächste Wanderung und berichtet Folgendes:

"Das Erste was mir in den Sinn kommt, wenn ich mich an den Jakobsweg erinnere, ist die unendliche Weite, der Himmel in allen Farbnuancen, das herrlich kalte, frische und heisse Wetter sowie die geraden, steinigen und steilen Wege. Für den Jakobsweg braucht es wenig Planung, weil täglich fortlaufend entschieden werden kann: Laufen wir noch weitere Kilometer oder bleiben wir hier, weil es ein schöner Ort ist? So konnte ich mehr an Freiheit, Gelassenheit und Entspannung gewinnen, denn genau dies brauchte ich, um mich meiner profunden Spiritualität widmen zu können. In mich zu gehen, über mein Leben nachzudenken und dies auch zu verarbeiten, gehörte nebst den extremen körperlichen Herausforderungen zu meinem Tagesablauf. Dabei oftmals an physische und psychische Grenzen zu gelangen, war eine Herausforderung die mir viel an Durchhaltevernmögen abverlangte. Was für grossartige Geschenke habe ich durch dies alles erhalten? In erster Linie Selbstbestätigung und die Selbstsicherheit, die für meinen weiteren Lebensweg wichtig sind. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an meinen Freund, welcher ebenfalls mitgelaufen ist und auf dessen wertvolle Unterstützung ich immer zählen konnte".

Im Gedenken an zwei liebe Menschen

Die folgenden Zeilen fallen mir nicht leicht zu schreiben. Sie erfüllen mich mit Traurigkeit aber auch mit Dankbarkeit. Traurigkeit, weil zwei unserer Bewohner uns nach kurzer Krankheit im Frühjahr 2017 verlassen haben. Dankbarkeit, weil sie uns während ihrer Zeit in der Wohnchetti einen Blick in ihre Lebenswelten ermöglichten und wir sie dabei bis zu ihrem Tod begleiten durften. Es gibt nichts, was uns die Anwesenheit eines lieben Menschen ersetzen kann. Je schöner und reicher die Erinnerung, umso härter die Trennung. Aber die bleibende Verbundenheit schenkt uns in der Trauer eine stille Freude

Anita Vogel, Gruppenleiterin Wohngruppe Freihof
 

Gespräch mit Hildegard Löhrer, Präsidentin des Stiftungsrates

Welches sind die Aufgaben des Stiftungsrates der Wohnchetti?

Der Stiftungsrat ist das oberste Organ der Stiftung Wohnchetti. Das heisst, er entscheidet wie unsere Organisation strategisch und konzeptionell arbeitet. Er genehmigt das Budget und die Rechnung und erstellt den Jahresbericht. Wir sind 5 Mitglieder die je für ein Ressort zuständig sind (Präsidium, Bewohner, Mitarbeitende, Finanzen, Öffentlichkeitsarbeit). Eine wichtige Aufgabe ist die Festlegung und Überprüfung des Qualitätsmanagements. Jährlich werden Standortbestimmungen unter uns Stiftungsratsmitgliedern, den Wohngruppen und Mitarbeitenden sowie allen Bewohnerinnen und Bewohnern durchgeführt, ausgewertet und daraus, wenn nötig, neue Ziele formuliert. Ausserdem legen wir die Anstellungsbedingungen und Lohnanpassungen der Mitarbeitenden fest. Der Gesamtstiftungsrat pflegt auch den Kontakt, die Vernetzung und Verbindung zu politischen und anderen Behörden und Organisationen.

Welches sind die Beweggründe für dein Engagement im Stiftungsrat?

Nicht jeder Mensch ist selber schuld, wenn sein Leben nicht so verläuft, wie es die Gesellschaft vorsieht. Viele äussere und innere Einflüsse können Menschen aus der Bahn werfen. Ich habe in meinem bisherigen Leben sehr viel Glück gehabt und von meinen Eltern einen "guten Bodenhalt" mitbekommen. Daher setze ich mich gerne ein für Menschen in schwierigen Lebenssituationen.

Wie wird/sollte sich das Angebot des betreuten Wohnens im Bezirk Horgen weiterentwickeln?

Es gibt im Bezirk verschiedene Mitanbieter von ähnlichen Angeboten. Es ist wichtig, dass wir uns gegenseitig ergänzen und nicht konkurrenzieren. Der Verein Horizonte bietet ab Ende 2018 vermehrt Wohngruppenplätze an und das Soziale Netz Horgen eher sehr niederschwellig begleitetes Wohnen. Das betreute Einzelwohnen ist also untervertreten. In diesem Bereich möchten wir uns ergänzend positionieren.

Die Fragen stellte Christin Bloch, Stiftungsrätin
 

Stiftungsrat

Auch im 2017 konnten wir unsere Arbeit im Stiftungsrat in der bisherigen personellen Zusammensetzung erledigen. Die Aufgaben waren vielfältig, aber die Zusammenarbeit funktioniert immer ausgezeichnet und die vier Stiftungsratssitzungen pro Jahr verlaufen jeweils sehr effizient und konstruktiv. Dank der ausgezeichnete Unterstützung von Seiten der Betriebsleitung waren wir in der Lage, alle anstehenden Herausforderungen zu meistern.

Für die Mitglieder des Stiftungsrates ergaben sich wieder verschiedene Gelegenheiten, um sich mit den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie mit den Mitarbeitenden auszutauschen. Diese Kontakte sind wichtig und ermöglichen es uns, ein kleines Stück am Leben der Klientinnen und Klienten teil zu nehmen. Dies gelingt auf ungezwungene Art am besten bei einer gemeinsamen Unternehmung wie zum Beispiel dem Minigolf mit anschliessendem Nachtessen oder dem alljährlichen Samichlaus-Höck in der Stumpenhölzlimoos-Hütte. Die Wünsche, Anregungen und auch Sorgen sind uns ein Ansporn, die Lebenssituation für alle Betreiligten optimal zu gestalten.

Chrinstin Bloch, Stiftungsrätin
 

Finanzen:
Erfolgsrechnung und Bilanz

Die beiden von der Stiftung Wohnchetti betreuten Wohngruppen bieten für insgesamt 17 Personen Zimmer und Studios mit unterschiedlicher Betreuungsintensität an. Ausserdem stehen in der Wohngruppe Freihof seit letztem Jahr zusätzlich zwei Kleinwohnungen zur Verfügung.

Obwohl die Auslastung in einer der Wohngruppen nicht ganz so gut war wie im Vorjahr, konnten wir durch die Zurverfügungstellung einer weiteren Kleinwohnung dennoch ein sehr gutes Resultat erreichen und dürfen einen Gewinn von CHF 56'520 ausweisen. Die erfreuliche finanzielle Situation ermöglicht es uns, in künftige Projekte zu investieren.

Darauf sind wir sehr stolz. Dieses Ergebnis konnte nur durch die gute Zusammenarbeit aller Mitarbeitenden und des hohen persönlichen Einsatzes sowie einer ausserordentlichen Dienstleistungsbereitschaft aller Mitwirkenden erreicht werden.

Iris Mall, Stiftungsrätin
                                                       

2017 wurden wir von den folgenden Spenderinnen und Spendern unterstützt. Wir bedanken uns herzlich bei:

E. Baumgartner, Kilchberg; Ev.-ref. Kirchgemeinde Thalwil; F. Egolf, Cham; M. Grüter, Kilchberg; Kölli-Beck, Thalwil; S. Kriesemer, Thalwil; H. und M. Langenegger, Gattikon;
H. und B. Meier, Thalwil; M.C. Meier-Jäger, Uitikon Waldegg; Pro Senectute Thalwil; Renova Küchen und Handels AG, Thalwil; Rieder-Fries Andrea, Rüschlikon; Röm.Kath. Kirchgemeinde Thalwil; P. Schnack, Thalwil; U. Seefeld, Rüschlikon; C. Spengler-Fosco, Thalwil; Stauffacherinnenbund Thalwil; Stiftung Behindertenwerk St. Jakob, Zürich;
A. Thomas, Steckborn;

 

Organisation der Stiftung 2018
Stiftungsrat
Hildegard Löhrer
Präsidentin und Ressort Betrieb
Langrütistrasse 15, 8800 Thalwil
Tel. 044 721 03 54
 
Elsbeth Kuster
Vizepräsidentin und Ressort Bewohner
 
Guido Schnelli
Ressort Personal
 
Iris Mall
Ressort Finanzen
 
Christin Bloch
Ressort Öffentlichkeitsarbeit
 
Betriebsleitung
Vreni Eichenberger
 
Gruppenverantwortliche
Anita Vogel, Wohngruppe Freihof und Alpenstrasse
 
Betreuerinnen
Sibylle Dossenbach
Ruth Gonzalez-Brändli
Patrizia Grasselli-Haldi
Pia Meyer

Rita Spörri
 
Weitere Mitarbeiterinnen
Christa Ediz, Aushilfe
Verena Hunziker, Aushilfe
Marianne Keller, Rechnungsführung
Gospa Rakovic, Reinigungsfrau
Assunta Amendola, Reinigungsfrau
Revisionsstelle
Audit Treuhand AG, Horgen 
           
Adresse
Stiftung Wohnchetti
Alpenstrasse 24
8800 Thalwil
Tel. 044 720 20 16
info@wohnchetti.ch / www.wohnchetti.ch

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